Wer glaubt, diese Karibikinsel eigne sich nur für einen reinen Badeurlaub, liegt falsch. Die Dominikanische Republik ist überraschend vielfältig: Flache Ebenen im Osten, üppige Anbaugebiete und Wasserfälle im Landesinneren sowie Berge von über 3.000 Metern prägen das Landschaftsbild. Dazu kommen traumhafte Strände mit türkisblauem Wasser.
Die Nordküste rund um Puerto Plata überzeugt mit idyllischen Strandbuchten, abwechslungsreichen Wandermöglichkeiten, Ausflügen zu vorgelagerten Inseln und spannenden Einblicken in den Anbau von Kaffee, Kakao und Tabak.
Als Hoteltipp empfiehlt sich das Iberostar Waves Costa Dorada – eine komfortable All-Inclusive-Anlage direkt am Meer mit großzügigem Pool und hervorragender Gastronomie. Individualreisende fühlen sich in der Villa Taina besonders wohl: persönlich geführt und ideal für alle, die gerne kitesurfen.
Zwischen Januar und März bietet die Halbinsel Samaná beste Bedingungen zur Walbeobachtung. Auch wenn der Transfer vom Flughafen etwa dreieinhalb Stunden dauert, lohnt sich die Anreise.
Besonders empfehlenswert ist das Viva V Samaná by Wyndham mit seinem traumhaften Strand und der weitläufigen Gartenanlage in der Nähe von Las Terrenas. Wer es kleiner und familiärer mag, ist in der Villa Serenas bestens aufgehoben – Yoga am Strand inklusive.
Auch Santo Domingo ist mehr als nur ein Zielflughafen für Reisen an die Südküste: Die Hauptstadt beeindruckt mit ihrer reichen kolonialen Geschichte und sollte unbedingt auf dem Reiseplan stehen. Alternativ bietet sich ein Ausflug zur Insel Saona an – ein echtes Paradies mit weißen Sandstränden und kristallklarem Wasser.